Ziele und Ideen

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Ich will eine starke Stadt…

  • St. Wendel als Einkaufsstadt stark machen: Neue Ideen im Stadtmarketing gemeinsam mit der Kaufmannschaft weiterentwickeln. Ein bloßes ‚weiter so‘ ist zu wenig. Viele, auch alteingesessene Geschäfte kämpfen mit Problemen.
  • Bahnhof und Bahnhofsumfeld aufwerten – als attraktives Tor zu einer starken Innenstadt: Eine Einkaufsachse vom Tholeyer Berg über ehemaliges Bahngelände, Bahnhof und Bahnhofstraße zur Fußgängerzone.
  • Auf gute Veranstaltungen setzen: Das ausbauen, was Geschäfte, Gastronomie und Gewerbetreibende tatsächlich nach vorne bringt, z. B. Weihnachts- oder Ostermarkt, statt Events für wenige, die viel Geld oder Arbeitskraft binden.
  • Attraktive Arbeitsplätze in St. Wendel sichern: Berufsperspektiven auch für die jüngere Generation.
  • Bessere Anbindung an die Autobahnen: wichtig für St. Wendel als Wirtschaftsstandort, aber auch für Tausende Berufspendler Tag für Tag.

Ich will St. Wendel als Gesundheitsstandort ausbauen…

  • Das große Potential, das in der Gesundheitswirtschaft für St. Wendel steckt, ausbauen: Rund 20% der Beschäftigten in St. Wendel sind im Gesundheitssektor tätig, von Krankenhaus und Arztpraxen über die Kurklinik und Pflegeeinrichtungen bis zu unserem großen Arbeitgeber Fresenius Medical Care.
  • Bundesweit führende Angebote unserer Kurklinik für die Stadt nutzen: Gezielte Begleitpersonenprogramme für Kurgäste, wie es sie andernorts bereits gibt,

Ich will eine soziale Stadt St. Wendel…

  • Bezahlbares Wohnen in unserer Stadt auch für Normalverdiener, Familien und ältere Menschen: günstigere Wohnungen statt unbezahlbare Luxus-Apartments in der Innenstadt.
  • Stabile Kosten für Strom, Gas, Wasser, Abwasser und Abfall im Interesse der Menschen in St Wendel: keine weiteren Preisanstiege, die sich immer mehr Menschen kaum leisten können.
  • Gute Angebote an Hilfe, Unterstützung und Pflege für Ältere: Wir werden immer älter und wollen auch im Alter in gewohnter Umgebung bleiben – in der Kernstadt und auch in den Dörfern. Gute Ideen wie etwa die ‚Heemer Dorfschwester‘, verdienen Unterstützung der Stadt.

 


Ich will ein kinder- und familienfreundliches St. Wendel

  • Genügend flexible Ganztagsangebote zur Kinderbetreuung schaffen: St. Wendel soll sich als besonders familienfreundliche Stadt auszeichnen. Kinder sind unsere Zukunft.
  • Familienfreundliche Arbeitgeber mit flexiblen Arbeitszeiten und gute Möglichkeiten, um Kinderbetreuung oder auch die Pflege der älteren Generation parallel zum Beruf packen zu können: Die Stadtverwaltung als Vorbild. Förderung guter Ideen bei Privatunternehmen durch einen ‚St. Wendeler Preis für Familienfreundlichkeit‘.
  • Alle unsere Schulen erhalten und das Angebot in St. Wendel als Schulstadt ausbauen: gute Bildungschancen für unsere Schülerinnen und Schüler.

 

Ich will St. Wendel als Zukunfts-Energie-Stadt…

  • Regenerative Energien ausbauen: Chancen von Photovoltaik oder Solarthermie verstärkt für unsere Stadt ergreifen. Sinnvolle Projekte wie die Nahwärmenutzung in Dörrenbach unterstützen.
  • Einnahmen aus Windenergieanlagen gerecht verteilen: Stadtteile, die durch Windkraftnutzung besonders belastet sind, sollen auch von den kommunalen Einnahmen hieraus profitieren.

 


Ich will lebendige Dörfer…

  • Aktiv gegen Leerstände in den Dorfkernen vorgehen: Förderprogramme weiterführen. Die Entwicklung unserer Dorfkerne ist mir ein Herzensanliegen.
  • Ortsräte als Kümmerer für die Stadtteile ernst nehmen: ein zusätzliches Ortsratsbudget von wenigstens 5 Euro je Einwohner.
  • Dorfgemeinschaftshäusern, Hallen, Kulturzentren und Friedhöfe nicht vernachlässigen: all diese wichtigen Einrichtungen in unseren Dörfern langfristig erhalten.
  • In den kommenden zehn Jahren ebenso viel Geld in die Stadtteile investieren, wie ins neue Rathaus geflossen ist: unsere fünfzehn Dörfer müssen uns wenigstens so viel wert sein, wie ein einziges Verwaltungsgebäude.
  • Besondere Projekte in den Ortsteilen auch zur Chefsache machen: z. B. vom künftigen Einkaufsmarkt für Bliesen über das Mühlenensemble in Oberlinxweiler und Dorferneuerungsprogramme für Urweiler, Winterbach oder im Ostertal bis zum Hoofer Kultursaal und einer Aufwertung der ‚Au‘ in Niederkirchen.

 

Ich will ein Bürgermeister für Vereine und Ehrenamt sein…

  • Stets ein offenes Ohr für Vereine und Ehrenamt: wer sich in seiner Freizeit für die Gemeinschaft engagiert, verdient aufrichtige und regelmäßige Unterstützung.
  • Weiterhin kostenlose Räume und Hallen zur Verfügung stellen: wichtig für unsere Jugend und unsere Vereine.

 


Ich will der Bürgermeister für alle St. Wendelerinnen und St. Wendeler sein…

… gleich, ob Sie in der Kernstadt oder in einem Stadtteil wohnen.

… gleich, ob Sie jung oder alt sind.

… gleich, ob Sie sonst rot, schwarz, grün, gelb oder auch nicht gewählt haben oder wählen.

Bei der Bürgermeisterwahl geht es nur um die Personen, nicht um Parteizugehörigkeiten. Treffen Sie ihre Wahl für unsere Heimat!